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Vision

Der Landwasserviadukt wird zum bekanntesten Ausflugsziel und Alleinstellungsmerkmal Graubündens. Jeder Schweizer und mindestens jeder zweite ausländische Gast will einmal im Leben das Wahrzeichen Graubündens und den Attraktionsraum Landwasserviadukt besucht haben. Der Landwasserviadukt bildet das Key-Visual Graubündens und kann dem Kanton, dem Albulatal und der RhB zugeordnet werden.

Projekt Landwasser­viadukt:
Charta der Beteiligten

Wir, die Träger, Partner und alle übrigen Beteiligten am Projekt Landwasserviadukt vereinbaren gemeinsam diese Charta als Grundlage für alles, was wir zum Projekt beitragen. Wir verpflichten uns, uns im Rahmen unserer Kompetenzen und Möglichkeiten tatkräftig und langfristig für die Umsetzung des Projektes einzusetzen.

Das Projekt Landwasserviadukt hat zum Ziel, den Landwasserviadukt als Wahrzeichen Graubündens zu inszenieren, in der Region zwischen Surava, Wiesen und Bergün einen Erlebnisraum für Feriengäste und Besucher zu schaffen und so eine namhafte, neue touristische Wertschöpfung für die Projektregion, die Rhätische Bahn und Graubünden zu realisieren.

Der Landwasserviadukt wird zum Anziehungspunkt Graubündens. Er bildet den räumlichen und – als Brücke, sowie als Verkehrs- und Baudenkmal – auch den symbolischen Mittelpunkt des gesamten Erlebnisraums. Das Projekt trägt mit gezielten Massnahmen dazu bei, den Landwasserviadukt regional, national und weltweit als Reiseziel bekannter zu machen.

Natur, Kulturlandschaft, Wasser und das UNESCO Welterbe Rhätische Bahn sind die Elemente, welche den Erlebnisraum prägen. Als «Landwasserwelt» macht das Projekt die Elemente und deren Bedeutung für die Region und deren Bewohner erlebbar. Die Landwasserwelt wird aber nicht neu gebaut: sie existiert bereits – Bestehendes wird weiterentwickelt und ergänzt. Sie bindet die Werte des UNESCO Welterbes RhB und des Naturparkes Parc Ela ein und bringt sie mit einer respektvollen touristischen Nutzung des Erlebnisraumes in Einklang.

Das Projekt entsteht in einem Dialog und es ist demokratisch legitimiert. Die Bevölkerung und die Interessensgruppen sollen sich in einem Dialogprozess an der Entwicklung des Projektes beteiligen. Die vorliegende Charta bildet die Grundlage für diesen Dialog. Die Stimmbürger der Standortgemeinden erhalten die Gelegenheit, über das Projekt und dessen Umsetzung abzustimmen.

Die Bevölkerung und die Wirtschaft der Region und des Kantons sollen das Projekt mittragen und prägen. Sie sollen die Umsetzung unterstützen, sich in den Betrieb einbringen und die kontinuierliche Weiterentwicklung fördern. Damit kann die Verwurzelung des Attraktionsraumes Landwasserviadukt in der Region und in Graubünden langfristig gelingen.

Die Beteiligten setzen sich gemeinsam dafür ein, dass das Projekt in einer für die Natur, die Gesellschaft und die Wirtschaft der Projektregion nachhaltigen Art konzipiert, geplant und umgesetzt wird. Die Natur wird geschützt aber auch sinnvoll genutzt. Das Projekt trägt dazu bei, den Tourismus, die Bahnkultur und die Land- und Waldwirtschaft der Region langfristig positiv zu entwickeln, denn sie sind wesentliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Pfeiler für die regionale Bevölkerung und ihre Volkswirtschaft.

Ziele

  • Neue Leuchtturm-Attraktion im Raum des Landwasserviaduktes!
  • Das Landwasserviadukt wird zum Wahrzeichen Graubündens!
  • Touristische Wirtschaftsförderung & Frequenzen für das Albulatal, den Kanton und die RhB!
  • Steigerung der Logiernächte in den Bündner Destinationen!
  • Wertevermittlung Welterbe RhB & Parc Ela!
  • Ein Projekt von Graubünden für Graubünden!

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